Kulturbüro Elisabeth Berlin
Kultur Raum geben

MONUMENT 0.7: M/OTHERS

Samstag, 10. August 2019 bis Montag, 12. August 2019

jeweils 20.30 Uhr

St. Elisabeth
Fotocredit: Erzsébet Gyarmati und Eszter Salamon, Martonvàsaàr, 2019 ©Ferenc Salamon
Für Eszter Salamon sind zwischenmenschliche Beziehungen radikale Orte des Widerstands. Zahlreiche ihrer Arbeiten zeigen Empathie mit weiblichen Subjektivitäten und befassen sich mit feministischen Genealogien und generationsübergreifenden Beziehungen.

In M/OTHERS überdenkt sie den Generationsvertrag, indem sie das Mutter-Tochter-Verhältnis erkundet. Das Stück bietet Gelegenheit, sich von gesellschaftlichen Normen zu distanzieren und regt unsere Fantasie zu neuen Handlungs-, Empfindungs- und Wahrnehmungsformen an. Zum zweiten Mal tritt Salamon mit ihrer Mutter auf. 

Uraufführung 

Konzept und Künstlerische Leitung: Eszter Salamon
Choreografie und Performance: Erzsébet Gyarmati und Eszter Salamon
Szenografie: Sylvie Garot und Eszter Salamon
Licht: Sylvie Garot
Produktion: Botschaft GbR/ Alexandra Wellensiek, Studio E.S/ Elodie Perrin

Tickets: 20 €, erm. 15 €, VVK unter www.tanzimaugust.de, Tageskasse: HAU2, Tel: 030/259 004-27

Im Auftrag von Nataša Petrešin-Bachelez und If I Can’t Dance I Don’t Want To Be Part Of Your Revolution, Amsterdam
Koproduktion If I Can’t Dance, I Don’t Want To Be Part Of Your Revolution (Amsterdam), Project Arts Centre (Dublin), ménagerie de verre (Paris)


Gefördert durch: Senatsverwaltung für Kultur und Europa, DRAC – Regionaldirektion für kulturelle Angelegenheiten von Paris, NATIONALES PERFORMANCE NETZ (NPN) Koproduktionsförderung Tanz aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. In Kooperation mit Tanz im August Berlin und Kultur Büro Elisabeth.

Mit Besonderem Dank an: Susan Gibb und Ferenc Salamon

Tanz im August wird präsentiert von HAU Hebbel am Ufer.
Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds.

Fotocredit: Erzsébet Gyarmati und Eszter Salamon, Martonvàsaàr, 2019 ©Ferenc Salamon