31. Evangelischer Kirchbautag: Wirklichkeiten und Wege
Berlin, September 2025. Am 11. September öffnet der 31. Evangelische Kirchbautag 2025 in Berlin seine Türen. Bis zum 13. September diskutieren Architektinnen und Architekten, Theologinnen und Theologen, Verantwortliche aus Kirchbauvereinen, Freundeskreisen offener Kirchen, Bauämtern und der Denkmalpflege, Soziologinnen und Soziologen, Studentinnen und Studenten verschiedener Fachbereiche und Menschen, denen die Kirchenbauten landauf landab am Herzen liegen, über das Wohl und Wehe der Kirchenbauten, Transformation und gesellschaftliche Verantwortung.
Über 500 Menschen aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz treffen sich zu Exkursionen, Diskussionen, Workshops und Gesprächen in den Themenbereichen »Bedarfe und Realitäten«, »Nutzungspartnerschaften« und »Teilhabe« im Tagungszentrum Villa und Kirche St. Elisabeth, sowie in der Katholischen Akademie zu Berlin, der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität, der Zionskirche und der Sophienkirche in Berlin-Mitte.
Der aller drei Jahre an einem anderen Ort stattfindende Kirchbautag ist nach 1957 erstmals wieder in Berlin, wird inhaltlich und organisatorisch vom Kulturbüro des Rates der EKD getragen und findet in Kooperation mit der Bundesstiftung Baukultur, dem Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz (DNK) – Kulturerbe in Bewegung, der katholischen Akademie in Berlin und dem Kultur Büro Elisabeth statt. Medienpartner ist zeitzeichen – evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft.
Das Programm ist unter kirchbautag.de abrufbar und erfährt durch die Ausstellung »Kirche für Alle!« mit Modellen von Studentinnen und Studenten der Technischen Universität Berlin, Institut für Architektur (IfA), Fachgebiet Architektur der Transformation, eine zusätzliche Bereicherung.
Die Pressemitteilung des Kulturbüro des Rates der EKD finden Sie im Anhang.
Foto © Marco Lösekrug